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Corona-Virus

Um die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV2 in Rheinland-Pfalz einzudämmen, sind ab dem 16. März 2020 um 08:00 Uhr alle Veranstaltungen mit mehr als 75 Teilnehmenden – mit Ausnahme des Besuchs von Bildungseinrichtungen – bis einschließlich 19. April verboten.
s. Meldung der Landesregierung vom Freitag, den 13.03.2020

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr, zumal sich die Lage von Tag zu Tag ändert.

Folgende Museen sind wegen des Corona-Virus’ vorübergehend geschlossen:

  • Gutenberg-Museum Mainz: 12.03.-13.04.2020
    Gutenberg-Bibliothek bleibt geöffnet
    www.gutenberg-museum.de
  • Ortsmuseum Muxum, Nackenheim: Veranstaltungen entfallen, Einzelpersonen können das Museum besuchen, s. Meldung

Verschoben sind:

  • Hochschulen des Landes Rheinland-Pfalz: Start des Sommersemesters verschoben auf voraussichtlich 20. April 2020

Diese Veranstaltungen fallen aus:

  • Museum für Antike Schifffahrt: alle Veranstaltungen bis zum 13. April 2020
    Das Museum bleibt geöffnet.
  • Essenheimer Kunstverein: Die Ausstellung von Xavi Muñoz, der Dokumentarfilm “Kindertransporte nach Schweden” sowie die für den 1. April geplante Mitgliederversammlung werden nicht stattfinden.
  • Kunstverein Ingelheim: Die Ausstellung “Hommage an …” der Künstlermitglieder wird nicht wie geplant stattfinden, soll aber zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.
    Das Gleiche gilt für die Mitgliederversammlung.
Streaming-Konferenz für Kulturschaffende

Streaming-Konferenz für Kulturschaffende

Am Freitag, den 17. April 2020 von 17:00 bis 19:00 Uhr stehen

  • Prof. Dr. Konrad Wolf, Kulturminister
  • Dr. Björn Rodday, Kulturberater
  • Oliver Reis von der Arbeitsagentur
  • Folker Gratz von der Investitions- und Struktur-Bank (ISB) und
  • Daniel Lips, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Ludwigshafen

in einer Streaming-Konferenz für Kulturschaffende für Fragen zur Verfügung.
Du kannst Deine Fragen senden an fragen@mwwk.rlp.de

Die Streaming-Konferenz läuft auf dem YouTube Kanal des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz (MMWK).

Infos: des MMWK

Magdalena Schindler: Mensch und Natur

Magdalena Schindler

MENSCH UND NATUR
Kunst im Wormser

Ausstellung

Dauer: 2. bis 29. April 2020
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10:00-18:00 Uhr, Sa 9:00-12:00 Uhr
(Bei Veranstaltungen im Tagungsbereich kann die Ausstellung in Ausnahmefällen nicht zugänglich sein.)
Eintritt: frei

Das Wormser

Galeriefläche oberes Foyer (Neubau)
Rathenaustraße 11
67547 Worms
T 06241-2000-420
info@das-wormser.de
www.das-wormser.de

Kunstverein Ingelheim: Schließung wegen Corona

Der Kunstverein Ingelheim e. V. teilt heute mit, dass auf Grund der aktuellen Situation und zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung der Coronavirus-Infektionen die nächsten Veranstaltungen ausfallen werden. Davon betroffen sind die Mitgliederversammlung sowie die Ausstellung der Künstlermitglieder “Hommage an …”, die möglichst zeitnah nachgeholt werden sollen.

Da es sich bei dem “20×20-Projekt” um eine Online-Auktion handelt, kann diese wie geplant stattfinden. Die Künstlerinnen und Künstler, die sich mit einer Bilderspende beteiligen möchten, können diese am Dienstag, dem 14. April von 11:00 bis 12:00 Uhr im Kunstverein Ingelheim abgeben.

TV-Tipp: Bildhauerinnen

Sonntag, 8. März 2020, 16:00 – 16:55 Uhr

BILDHAUERINNEN
Schöpferinnen von Kunst in Stein

Die Bildhauerei war lange Zeit den Männern vorbehalten. Frauen standen Modell und durften Muse sein …

Dokumentation und Report
Regie: Emilie Valentin
Frankreich, 2017

arte
Wiederholung: Sa 14.03.2020, 05:25 Uhr
online: 08.-19.03.2020
https://www.arte.tv/de/videos/078176-000-A/bildhauerinnen-schoepferinnen-von-kunst-in-stein/

Politik & Kultur: neue Ausgabe Nr. 03/2020

“Politik & Kultur” ist in der Ausgabe 03/2020 erschienen.

Die kulturpolitische Monatszeitung des Deutschen Kulturrats – dem Spitzenverband der Bundeskulturverbände – beschäftigt sich u. a. mit folgenden Themen:

  • Archiv: Das Gedächtnis der Gesellschaft
  • Integration gelingt
  • Heimat: Das Grüne Band ist Erinnerungslandschaft
  • Erinnerung: Hass in Stein gemeißelt – die Debatte um die Schmähskulptur an der Stadtkirche in Wittenberg

Die Print-Ausgabe ist im Abonnement erhältlich wie auch in Bahnhofsbuchhandlungen, auf Flughäfen und im Online-Shop.

Die aktuelle Ausgabe – wie auch alle vorherigen – kann als PDF (ePaper) gratis heruntergeladen werden von:
https://www.kulturrat.de/publikationen/zeitung-pk/ausgabe-nr-032020/

Erna Porten: Kein Platz für wilde Tiere

Erna Porten

KEIN PLATZ FÜR WILDE TIERE
Fotografie und Fotocollagen

Vernissage

am Freitag, den 13. März 2020 um 19:00 Uhr

Lesung

am Donnerstag, den 19. März 2020 um 19:00 Uhr
Hermann Heiser liest in der Ausstellung aus seinem neuen Erzählband “In der Schwebe”.

Ausstellung

Dauer: 13.03.2020 bis 22.03.2020
Öffnungszeiten:
14. und 21. März von 15:00 – 18:00 Uhr
15. und 22. März von 11:00 – 18:00 Uhr

Ausstellungsort

Schmiede Wettig
Enggasse 15
55268 Nieder-Olm / Rheinhessen
www.glockwerk.de

Carsten Costard: Inscience

Carsten Costard

INSCIENCE
Fotokunst

Der in Darmstadt lebende Fotograf Carsten Costard präsentiert mit seinen fotografischen Nahaufnahmen ungewöhnliche Einblicke in Technik und Wissenschaft.

Ausstellung

Dauer: 11.03.2020 bis 06.04.2020
geöffnet während der Öffnungszeiten der Verwaltung
Mo-Fr 08:30 – 12:00 Uhr
Mo      14:00 – 18:00 Uhr

Ausstellungsort

Foyer der Burg Klopp
Burg Klopp
55411 Bingen am Rhein / Rheinhessen
www.bingen.de

Veranstalter

Technische Hochschule Bingen und Stadt Bingen
Ansprechpartnerin: Christiane Spira
T 06721 – 184119
christiane.spira@bingen.de

Carmen Stahlschmidt: Den Schleier der Schöpfung lüften

Carmen Stahlschmidt

DEN SCHLEIER DER SCHÖPFUNG LÜFTEN

Inspiriert vom 200. Geburtstag von Theodor Fontane und durch seine Wanderungen in der Mark Brandenburg entstanden Carmen Stahlschmidts großformatige Zeichnungen. Die Flora und Fauna auf Stoff erfüllen den Innenraum der Kreuzkirche mit Gottes wunderbarer Schöpfung. Der Kirchraum wird zur Umfriedung des Paradiesgartens, der den Schatz der Schöpfung in sich birgt und vor den Gefahren der Welt schützt.
Die Werke tragen die Kraft in sich, die Menschen erneut zu verführen. Die kraftvollen Fahnen inmitten der Kirche schenken uns Frieden und Zuversicht. Sie erlauben einen Perspektivwechsel mit einem Blick auf die geschundene Schöpfung. Im Perspektivwechsel wird der Betrachter frei, um gestärkt sich der Schöpfung zuzuwenden und mit ihr den Frieden zu suchen, um zu heilen, wo Wunden geschlagen wurden, wo die Natur stirbt und am Ende der Mensch. Die Auferstehung geschieht heute, wenn wir uns von dem zarten Windhauch der Fahnen mitbewegen lassen, die Schönheit der Schöpfung wiedererkennen und uns ans Werk machen. So geschieht Heilung.

Die Künstlerin im Dialog mit der Architektur wendet ihre Aufmerksamkeit eben nicht der Zerstörung der Natur zu, sondern ihrer Unversehrtheit, und sucht dort, wo die Erde noch so ist wie bei ihrer Schöpfung, um uns diese zu zeigen, sanft zu berühren und zu erkennen, sich dem Schöpfer und der Schönheit seiner Schöpfung pflegerisch zuzuwenden. Durch Berührtwerden geschieht Heilung, durch den Blick hinter den Schleier. Carmen Stahlschmidt findet das Paradies, und zeigt uns, dass es das noch gibt, hier, auf unserem blauen Planeten.

Damit nimmt die Künstlerin das kommende Motto der Passionszeit „Sieben Wochen ohne Pessimismus“ auf. Carmen Stahlschmidt zeigt uns das Zusammengehen von Mensch und Natur, woran man ermessen kann, dass wir vielleicht doch das eine oder andere falsch gemacht haben.
Ein besonders sehenswertes Ausstellungshighlight wird neben den Fahnen eine zur Ausstellung entstehende Büste von Martin Niemöller sein. Steht doch der renommierte Kirchenpräsident für Viele, die sich für die Bewahrung der Schöpfung und des Friedens einsetzen und eingesetzt haben.

Programm zur Ausstellung

Sonntag, 01. März 2020
10.00 Uhr – Gottesdienst zur Ausstellung mit Pfarrer Ralf Schmidt
11.00 Uhr – Vernissage.
Begrüßung: Vertreter des Kirchenvorstandes
Grußwort: Herr Theo Baumstark (Ortsvorsteher Nord-Ost, Wiesbaden)
Einführung: Pfarrer Dr. Markus Zink (Zentrum Verkündigung „Kunst und Kirche“)
Musikalischer Rahmen: Dr. Wolfgang Hildebrand an der Orgel

Palmsonntag, 05. April 2020
17.00 Uhr – Musikalische und literarische Finissage
Hildegard Enders (Konzertpianistin aus Rostock) begibt sich auf eine Annäherung mit Texten aus dem Havelland von Theodor Fontane und Werken von Erik Satie (Gnossienne), Leoš Janácek (Auf verwachsenem Pfade) und Frédérik Chopin (Nocturne).

Ausstellung

Kurator: Rolf Weber-Schmidt
Dauer: 01.03. bis 05.04.2020
Öffnungszeiten:
Di – Fr 10:00 – 13:00 Uhr
Mi 15:00 – 18:00 Uhr
So 11:00 – 13:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Ausstellungsort

Ev. Kreuzkirchengemeinde
Walkmühltalanlagen 1
65195 Wiesbaden

Flyer